Flyer mit Text "We are Junior Entrepreneurs"

Maximilian Scholze über den BDSU

Der Bundesverband deutscher studentischer Unternehmensberatungen (kurz BDSU) ist der Dachverband für alle studentischen Unternehmensberatungen in Deutschland. Die vom Verband veranstalteten Treffen und deren Mehrwert werden auch Mitgliedern von JMS zuteil. Unser zuletzt verabschiedeter Alumnus Maximilian wurde dieses Jahr sogar mit dem “Engagierten-Award” des BDSU ausgezeichnet.
Im Interview verrät er uns, was den Verband für ihn auszeichnet und wie man sich ein großes Netzwerk aufbauen kann.

Für was steht für dich der BDSU und seine Treffen? 

Gute Frage, ich finde hier kommt es auf die Perspektive an.
Entweder sieht man das Ganze als reines Karrieresprungbrett oder/und als Möglichkeit, sich mit Leuten aus ganz Deutschland zu vernetzen und neue Freunde zu finden. Umso mehr Treffen man besucht, desto größer wird der bundesdeutsche Freundeskreis. Sowohl mit den BDSUlern als auch mit den Vorständen des Junior-Consultant Network kann man sich zu verschiedenen Themen austauschen.
Kurz und knapp kann ich es für mich mit dem Wort Netzwerk zusammenfassen.


Wieso sollte man deiner Meinung nach auf ein Treffen fahren?

Ich würde das mit vier Schlagworten beantworten:
Erfahrung, Netzwerk, Weiterbildung & Karrierebooster.


Kannst du uns kurz den Unterschied zwischen AKT und einem Kongress erklären?

Beim Kongress können die Mitglieder ihren eigenen Benefit durch Firmenevents wie Workshops, einer Firmenkontaktmesse oder beispielsweise Koch- oder Sportevents mit Unternehmen ziehen.
Ein AKT, also Arbeitskreistreffen, ist dafür da, den BDSU weiterzubringen. Hier werden Best-Practises ausgetauscht und gemeinsame Ziele erarbeitet. So kann man dem Verband mal etwas zurückgeben.
Man sollte bedenken, dass Kongresse nicht ohne AKTs funktionieren. Die Arbeit auf AKTs für den BDSU bietet somit eine Grundlage für den persönlichen Benefit.


Wie baut man sich durch den BDSU ein Netzwerk auf und hast du Tipps für erfolgreiches Netzwerken?

Um sich ein Netzwerk aufzubauen, muss man natürlich eine gewisse Grundoffenheit mitbringen.
Dazu gehört zum Beispiel, sich beim Abendessen statt an den Tisch der eigenen Kollegen auch einmal an einen anderen Tisch zu setzen oder man spielt mit jemandem, der bereits ein paar Leute kennt „Kennen Sie Ted?“.


Als Gewinner des „BDSUler des Jahres 2019 – Award“ wurdest du für dein Engagement ausgezeichnet. Warum sollte man im BDSU aktiv werden und Aufgaben übernehmen?

Zum einen ist es essentiell, dass Mitglieder Aufgaben übernehmen, denn nur so kann der Verband funktionieren. Zum anderen kann man sich selbst weiterentwickeln, nicht nur als Vorstand, sondern auch als Ressortmitglied, als Beirat, als Ausrichterteam, als Trainer… Man sammelt hier unglaubliche Erfahrungswerte. Es bringt jedem etwas, auch wenn es nur neue Bekanntschaften sind. Stichpunkt Netzwerk. Also auch für die Schüchternen eine super Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und beim kommenden Treffen schon Menschen zu kennen.


Jetzt bist du mittlerweile mit 12 Treffen in dem TOP 15 Ranking der „ALL TIME Teilnehmer“. Gibt es für dich ein besonderes Treffen, das dir immer in Erinnerung bleibt?

Auf jeden Fall werde ich mich immer an meinen ersten Kongress erinnern, welcher in Münster war. Der erste Eindruck war einfach überwältigend.
Und so ungern ich es zugebe, der Jubiläumskongress in München bei Academy Consult mit bayerischem Abend, Galadinner und vielem mehr war ein grandioses Event.