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Wer zuverlässige Stromversorgungen garantiert, muss in Sachen Zuverlässigkeit Maßstäbe setzten. So viel steht fest.
Das Unternehmen Bicker Elektronik GmbH setzt diese Maßstäbe - seit über 10 Jahren. Dennoch verlor das Unternehmenswachstum in den vergangenen Jahren an Geschwindigkeit. Der Geschäftsführer des Unternehmens beauftragte ein Beraterteam von JMS Augsburg mit der Erstellung eines geeigneten Marketingkonzepts. Das Beraterteam teilte den Projektablauf in drei Phasen.
In einer ersten wurde der Markt für Stromversorgungen eingehend untersucht. Mittels Internetrecherche und Telefoninterviews verschafften sich die Berater von JMS ein fundiertes Bild der aktuellen Marktgegebenheiten. Wettbewerber und deren Positionierung waren ebenso Bestandteil der Untersuchung, wie sich abzeichnende Trends, markt- und branchenspezifische Entwicklungen sowie Umsatz- und Absatzverläufe der relevantesten Wettbewerber.
Die Erkenntnisse dieser Untersuchungen waren für alle weiteren Schritte richtungweisend.
Insbesondere die Wettbewerberanalyse zeigte auf, dass innerhalb der Branche kaum werbliche Differenzierung betrieben wird. Die Auftritte in Printmedien beispielsweise erschienen durchweg austauschbar – von den Kernbotschaften bis hin zu den Key Visuals. Die spectra consulting GbR sah hier etliche Möglichkeiten, einen eigenständigen und aufmerksamkeitsstarken Markenauftritt zu gestalten.
Die in der zweiten Phase durchgeführte Imageanalyse sollte das zweite große Standbein des Marketingkonzepts werden. Mit dem Ziel, Informationen zur Kundenbindung und –zufriedenheit zu gewinnen, waren zwei zentrale Fragen für die spectra GbR und natürlich für Herrn Bicker persönlich von besonderem Interesse: „Wie sehen uns die Kunden?“ und „Wie wollen uns die Kunden sehen?“. Der entwickelte Fragebogen gab hierüber Auskunft und prägte die Ausgestaltung des Außenauftritts in der dritten Phase.
Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit stellten die herausragenden Kennzeichen der Bicker Elektronik GmbH in der Kundenbefragung dar. Diese positive Einstellung der Kunden gegenüber der Bicker Elektronik GmbH und die Erkenntnis, sich innerhalb der relevanten Branchen nur schwer mittels Qualität oder Service einprägsam differenzieren zu können, führten zum Einsatz der Markentechnik als Mittel der Differenzierung. Mit der Markentechnik wird ein Weg verfolgt, an dessen Ende mehr als ein Wort-Bild-Marke steht. So galt es, das Logo der Firma Bicker „aufzuladen“. Eine Identität zu entwickeln, die glaubhaft und anschaulich die Stärken des Unternehmens, aber auch der Menschen inszeniert, die hinter diesem Logo stecken:
Die entwickelte Marketingstrategie führt diesen Gedanken zu Ende. Sie beinhaltet ein integriertes Kommunikationskonzept und berücksichtigt alle relevanten Kommunikationskanäle, wobei die Mediaplanung in Zusammenarbeit mit Herrn Bicker und im Abgleich mit dem erfragten Informationsverhalten der Kunden erfolgte. Eine Verfestigung des Markenimages wird durch die Positionierung des Geschäftsführers angestrebt (vgl. Hipp oder Zeiss). Als Inhabergeführtes Unternehmen nimmt die Bicker Elektronik GmbH damit eine Pionierrolle innerhalb der Branche ein. In der entwickelten Werbestrategie treten das Unternehmen und dessen Führungspersönlichkeit gleichberechtigt neben den eigentlichen Produkten auf. Durch verbale und nonverbale, starke und (innerhalb dieser Branche) vor allem einzigartige Assoziationen, die Kunden und solchen die es werden sollen in Erinnerung bleiben, entsteht ein eigenständiger und starker Markenauftritt.
Die von der spectra-GbR entwickelten Möglichkeiten zur Erreichung der mit Projektbeginn gesteckten Ziele wurden zu einem großen Teil in die Realität umgesetzt. Das ausführliche Abschlussdokument der JMS-Berater sowie eine vielseitige Zusammenarbeit mit Herrn Bicker im Anschluss an das eigentliche Projekt weisen der Bicker Elektronik GmbH heute den Weg hin zu markentreuen Kunden.
Was bleibt, ist ein weiterer gelungener Brückenschlag zwischen theoretisch erlerntem Wissen und dessen Anwendung in der Praxis und letztlich die Erkenntnis, dass ein Kunde nach einem Beratungsprojekt mit JMS gestärkt hervorgegangen ist, dabei alte Ziele auf neuen Wegen verfolgt und jederzeit wieder mit JMS Augsburg zusammenarbeiten würde – so soll es sein und so ist es.
Wir danken Herrn Bicker für die großartige Zusammenarbeit und freuen uns über die gemeinsam erreichten Erfolge.
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